Künstliche Intelligenz (KI) in der zahnärztlichen Diagnostik

Diagnocat

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Aktualisiert: März 25, 2024
Veröffentlicht: August 21, 2023

In den letzten zehn Jahren hat sich die digitale Zahnmedizin als ein Schwerpunkt der zahnmedizinischen Innovation erwiesen. Mit ihrer massiven Marktdurchdringung rückt die KI nun weltweit in den Mittelpunkt des Interesses. Für diagnostische Zahnarztpraxen ebnet der Sprung zu KI-gestützten Instrumenten den Weg zu einem neuen Versorgungsstandard.

Integration von KI in die Zahnarztpraxis

Das Ziel der Integration von KI in Zahnarztpraxen ist die Unterstützung der Entscheidungsfindung und die Bereitstellung von Informationen für den Zahnarzt. Dies bedeutet nicht, dass die derzeitigen diagnostischen Verfahren in der Zahnmedizin unzureichend sind. Im Gegenteil, KI führt einen fortschrittlichen Ansatz in die klinische Praxis ein, der im Einklang mit den technologischen Fortschritten unserer Zeit steht – einen Ansatz, der auf mehr Wissen und Effizienz beruht.

Das Wissenselement ergibt sich aus der prädiktiven Software und den Algorithmen, die die KI einführt, um den Arzt bei seiner täglichen Arbeit besser zu unterstützen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie ein Algorithmus einen klinischen Zustand erkennt und den Arzt dazu veranlasst, seinen Behandlungsplan und seine Zeitplanung zu ändern.

Beispielsweise kann eine periapikale Radioluzenz an einem Molaren die erste (oder vielleicht «einzige») Beobachtung sein, die der Zahnarzt macht, wenn er ein DVT- oder Röntgenbild in Kombination mit der Krankengeschichte des Patienten betrachtet. Andere Bedingungen, die erfasst und auf einem Bildschirm angezeigt werden, während der Zahnarzt sein eigenes unabhängiges klinisches Urteil fällt, bieten jedoch die Möglichkeit, einen alternativen Ansatz für die Patientenaufklärung und die Behandlungsplanung für einen bestimmten Fall zu wählen.

Das Effizienzelement ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Wissensaustauschs. Dies ist ein wesentliches Element, das in der derzeitigen klinischen Praxis fehlt. 

Die Kommunikation zwischen Ärzten und Spezialisten ist der Schlüssel zur Erstellung des richtigen Behandlungsplans.

Bei Zweifeln an einer klinischen Diagnose bietet KI Lösungen und einen schnelleren Wissensaustausch, um die Effizienz zu steigern. Gespräche mit anderen Fachärzten, die sofort mit Röntgenbildern (2D und 3D) versorgt werden, führen zu einem effizienten und zeitnahen Meinungsaustausch.

Gleichzeitige visuelle Hinweise neben verbalen Gesprächen zwischen zwei Ärzten führen zu einer verbesserten diagnostischen Effizienz. Besser als E-Mails

Derzeit werden auf dem Markt zahlreiche KI-gestützte Dentalsoftware-Tools angeboten. Aber kann man erwarten, dass sich der Einsatz solcher Lösungen in der Praxis sofort auszahlt? Mit anderen Worten: Ist die Technologie wirklich so weit und lohnt sich der Einsatz?

Über Diagnocat

Diagnocat wurde 2018 gegründet und ist das erste dentale KI-Softwaretool, das sowohl 2D- als auch 3D-Datenvisualisierung von dentalen Röntgenbildern bietet. Mit dem Ziel, die zahnmedizinische Diagnose zu unterstützen und die Kommunikation zwischen den Behandlern zu verbessern, reduziert dieses KI-Tool die Fehlerquote bei der Entscheidungsfindung erheblich, was zu einer neuartigen Patienten- und Praxiserfahrung führt. Diagnocat bietet eine dreistufige Lösung aus klinischer Entscheidungsunterstützung, Berichterstellung und Datenspeicherung und definiert damit den Begriff Effizienz neu. 

Die vier Produkte Radiologischer Bericht, DVT-Segmentierung, Cloud und Viewer sowie das Kollaboration-Tool zielen alle darauf ab, die Art und Weise zu verändern, wie Zahnmedizin praktiziert und Patienten aufgeklärt werden. Im Einklang mit dem neuen Zeitalter der künstlichen Intelligenz ist dieses Tool etwas, das jeder in Betracht ziehen sollte, der motiviert ist, seine klinische Praxis auf die nächste Stufe zu bringen.

Welche Vorteile hat die Einführung von KI-Tools in Ihrer Praxis?

Die Einführung eines KI-Tools in der Praxis kann zu einer Steigerung des Umsatzes und der Gewinnspanne von ca. XX % pro Monat führen. Dies wird auf der Grundlage von Patientenfaktoren berechnet, wie z. B. verbesserte Behandlungsqualität, besseres Verständnis des klinischen Zustands, sofortige Möglichkeit, den Fall mit Familie/Kollegen zu besprechen – all dies führt zu einer höheren Wiederbesuchsrate der Patienten in einer «technologisch versierten» Praxis. 

Für den Arzt verbessern KI-gestützte Tools die Arbeitsabläufe in der Praxis, was zu einer reibungsloseren Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und vor allem zu besseren Diagnose- und Behandlungsplänen führt, die sofort gespeichert und sicher übertragen werden können.

Wie bei jeder anderen Technologie führen mehr Echtzeitdaten zu mehr Innovation. Wir stehen also erst am Anfang einer neuen Revolution der dentalen KI. Aber wie bei jeder anderen Innovation werden diejenigen, die früh auf den Zug aufspringen, langfristig am meisten profitieren. Das Ziel ist eine bessere Ausbildung und Praxis für Zahnärzte und Patienten gleichermaßen – ein Ziel, das sich für KI-Tools gut eignet.

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